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Mineraliensammeln im Steintagebau Petersberger Quarzporphyr

 

Nachstehende Termine in 2018:

 

    • Samstag den 18. August

 

Zum Ablauf:

Es wird am jeweiligen Besuchertag ab 9.00 Uhr ein Mitarbeiter unseres Unternehmens zum Öffnen und Schließen des Betriebstores anwesend sein. In Notfällen ist Herr Worbs am jeweiligen Tag auch Mobil unter 0170-8577941 erreichbar.
Wir erbitten von jedem Teilnehmer einen Unkostenbeitrag in Höhe von 5,00 €.
Das Tragen von festem Schuhwerk, Helm und Warnweste ist Pflicht.
Bitte wenden Sie sich betreffs Ihrer Anmeldung an unseren Mitarbeiter Herrn Lötzsch unter Telefon 034606-25774 oder per Email: loetzsch@mdb-gmbh.de

Die nachstehende Enthaftungserklärung senden Sie uns bitte ausgefüllt zurück.
Bitte erst nach Terminbestätigung anreisen.
Enthaftungserklärung als PDF-Datei
Badeverbot in den Kiesseen der MDB
Wie in jedem Jahr müssen wir darauf hinweisen, dass die Benutzung unserer Kiesseen als Badegewässer aufgrund der potentiellen Gefahr nicht gestattet ist.
In diesem Zusammenhang verweisen wir auch auf die entsprechenden Veröffentlichungen in den regionalen Amtsblättern.
Betreten unserer Werke
Wir bitten unsere Kundschaft sich nach dem Betreten des jeweiligen Werkes umgehend bei einem Mitarbeiter der MDB anzumelden.
2016: Inbetriebnahme des neuen Aufbereitungsstandortes in Schwerz
Schotterwerk Schwerz
Um eine effektive Ausnutzung der Lagerstätte zu erreichen, wurde die auf gewinnbaren Gestein stehende Aufbereitungsanlage an den Rand der Lagerstätte umgesetzt. Verbunden wurde diese Maßnahme mit der Umsetzung des Vorbrecherstandortes in eine tiefere Sohle, was zu einer deutlichen Minimierung der innerbetrieblichen Transporte mit LKW vom Gewinnungsort zum Vorbrecher und damit zu einer besseren Energieeffizienz geführt hat. Das vorzerkleinerte Material aus dem Vorbrecher wird über eine neu installierte Bandanlage mit einer Steigerung von 18 % zur umgesetzten Aufbereitungsanlage transportiert. Der sich dadurch reduzierenden Aufwand mobiler Transportleistungen führt neben dem Einbau einer neuen Entstaubungsanlage sowie einer komplett erneuerten Steuerung zu deutlich verbesserten Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter. Durch den Umbau der Anlage sind zukünftig noch ca. 25 Mio. t Gestein gewinnbar.
2016: Abbau am Petersberg
Abbau am Petersberg
Mit der Erteilung der Genehmigung zum Abbau einer 5. Sohle ist bei Beibehaltung der gegenwärtigen Absatzsituation die Gewinnung im Steinbruch bis 2024 gesichert.
2015/2016: Verlängerung des Kiesabbaus für das Vorkommen Laußig
Vorkommen Laußig
Der Abbau einer Teilfläche des neuen Baufeldes wurde als „vorzeitiger Beginn“ genehmigt. Die unter Berücksichtigung von Einsprüchen gegen das Gesamtvorhaben geänderten Planungsunterlagen befinden sich im Genehmigungsverfahren.
2014: Erschließung der Lagerstätte in Schladebach
Kieswerk Schladebach
Nach der weitestgehenden Auskiesung der Lagerstätte Wallendorf wurde die Aufbereitungsanlage in das angrenzende Gewinnungsgebiet in Höhe der Ortslage Schladebach umgesetzt. Die Umbauarbeiten wurden mit einer umfassenden Überholung des Werkes verknüpft. So wurde die komplette Steuerung erneuert und entspricht damit den modernsten Anforderungen. Der innerbetriebliche Transport wurde von LKW auf Bandanlagen umgestellt.
2013: Neuer Schwimmbagger im Kieswerk Wörbzig
Schwimmbagger Wörbzig
Mit der Inbetriebnahme eines neues Schwimmbaggers vom Typ EB2 der Firma Beyer wurde ein leistungsstarkes Gewinnungsgerät installiert, mit dem eine stabile Gewinnung der Lagerstätte gesichert ist.
2012: Neuer Schwimmbagger im Kieswerk Ditfurt
Schwimmbagger
Seit Oktober kommt im Kieswerk Ditfurt ein neuer Schwimmbagger KS 175 der Fa. Rohr zum Einsatz. Mit dem Gerät werden bei einer Gewinnungsleistung von mindestens 400 t/h Baggertiefe bis zu 20 m erreicht. Mit dem neuen Gerät wird eine effizientere Auslastung der Lagerstätte für die nächsten Jahrzehnte gewährleistet.
2011: Eimerkettenbagger im Kieswerk Oldisleben
Eimerkettenbagger
In Oldisleben wurde der schwimmende EKB vom Typ KS 160 der Fa. Rohr generalüberholt. Neben neuen Potons wurde das Gerät mit einem frequenzgesteuerten Eimerkettenbetrieb ausgerüstet, die Steuerung komplett erneuert und das Gerät mit einer neuen Bedienkabine ausgestattet.
2011: Neue Aufbereitungsanlage im KW Ditfurt
Aufbereitungsauflage
In Ditfurt wurde die Aufbereitungsanlage umfassend saniert und umgebaut. Durch eine Umgestaltung der Aufbereitungstechnologie konnte neben einer Steigerung der Durchsatzleistung der Anlage um 15 % der spezifische Energiebedarf pro Tonne aufbereitetem Material um 30 % gesenkt werden.
2010: Neue Setzmaschine im Kieswerk Löberitz
Setzmaschine
Im Kieswerk Löberitz wurde eine neue Setzmaschine zur Beseitigung kohlehaltiger Verunreinigungen in Betrieb genommen. Das Aggregat wurde so konzipiert, dass gleichzeitig die Abtrennung Fe-haltiger Mineralien (Pyrit) möglich ist.
2009: Inbetriebnahme der Bahnverladung Quedlinburg
Verladeanlange
Am 30.10.2009 erfolgte die erste Ganzzugbeladung der Bahnverladung Quedlinburg. Die Mitteldeutsche Baustoffe GmbH hat im Industrie- und Gewerbegebiet „Magdeburger Straße“ in Quedlinburg auf dem Gelände des ehemaligen „Kohlebahnhofes“ eine hochmoderne Bahnverladung für Gesteinskörnungen errichtet und in Betrieb genommen.
Die offizielle Einweihung der Verladeanlage fand am 12. Mai 2010 im Beisein vieler geladener Gäste aus Wirtschaft und Politik statt.
2009: Inbetriebnahme der Anlage für kubizierte Edelsplitte im Schotterwerk Rieder
Kubizieranlage
Im April 2009 wurde im Steinbruch Harzer Grauwacke Rieder eine Anlage zur Herstellung kubizierter Edelsplitte in Betrieb genommen. In der Kubizieranlage kann aus einem bereits hochwertigen Edelsplitt durch eine weitere Brechstufe eine nochmalige Verbesserung der Kornform erreicht werden. Dazu wird ein Kreiselbrecher mit speziellen Brechwerkzeugen mit definierten Edelsplitt-Aufgabekörnungen aus der Hauptanlage beschickt.
2008: Erste Ganzzugverladung im Kieswerk Laußig
Ganzzugverladung
Am 4. November 2008 wurde das erste Mal im Kieswerk Laußig ein Ganzzug zum Weitertransport verladen.
2007: Inbetriebnahme des schwimmenden Eimerkettenbaggers KS 110 im Kieswerk Rehbach
Eimerkettenbagger
Im Mai 2007 wurde der schwimmende Eimerkettenbagger KS 110 nach Umsetzung und Umbau zur Anpassung an die geologischen Verhältnisse des Tiefschnittes der Lagerstätte Rehbach in Betrieb genommen. Der Eimerkettenbagger wurde für eine Baggertiefe von 15 m ausgebaut.
Harzer Grauwacke Ballenstedt
Die Mitteldeutsche Baustoffe GmbH plant im Raum Ballenstedt den Aufschluss einer Ersatzlagerstätte für den Steinbruch „Harzer Grauwache Rieder“. Dazu wurden im Juni 2016 Informationsveranstaltungen in den anliegenden Gemeinden durchgeführt. Die dort gezeigte Präsentation finden Sie hier.
Steinbruch Niemberg/Brachstedt
Das Quarzporphyrvorkommen soll als Nachfolgegewinnungsstätte für die beiden Steinbrüche in Petersberg und Schwerz aufgebaut werden. Ende 2016 werden aktualisierte Planungsunterlagen eingereicht. Mit dem Beginn der Aufschlussarbeiten wird unter Berücksichtigung noch zu erteilender Genehmigungen im Jahr 2024 gerechnet.
Kieswerk Kleinpösna Baufeld 5b
Die Untersuchungen zu den Auswirkungen des Vorhabens wurden abgeschlossen und in die Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren eingearbeitet. Gegen den beabsichtigten Abbau wurden eine Vielzahl von Einwänden erhoben, auf die in einer angepassten Planung eingegangen wird.
Zitschen/Großdalzig
Nach dem großen Widerstand der Bevölkerung gegen das Vorhaben wurden die Pläne zum Kiesabbau im Bewilligungsfeld Großdalzig aufgegeben.
Auf Bais des bereits planfestgestellten Trockenabbaus im Baufeld Zitschen wurden Pläne zur Änderung auf eine Nassgewinnung des Kieses zur Genehmigung eingereicht. Das Verfahren läuft.
Energiemanagmentsystem (EnMS)
  • 2016: Die MDB hat erneut erfolgreich die Zertifizierung des Energiemanagementsystems gemäß 50001:2011 für die einzelnen Standorte absolviert.Energiepolitik 2016
  • 2015: Seit 2013 wird jährlich eine Re-Validierung für die einzelnen Standorte der MDB absolviert. Energiepolitik 2015, Zertifikat 2015-2018
  • 2012: Die MDB hat erfolgreich die Erstzertifizierung des Energiemanagementsystems gemäß 50001:2011 für die einzelnen Standorte absolviert.Energiepolitik 2012, Zertifikat
  • 2011: Die MDB beginnt mit der Einführung eines Energiemanagementsystems.
    Energiepolitik
Sicherheitsmanagement (SmS)
  • 2017: Die MDB hat das Gütesiegel „Sicher mit System“ erfolgreich verteidigt.
    Zertifikat SMS 2017
Qualitätsmanagementsystem (QMS)
  • Seit 2014 werden die Produkte der MDB durch die Zertifizierungsstelle für Bauprodukte bup Zert GmbH Berlin zertifiziert. Die Fremdüberwachung der Produkte der MDB-Werke erfolgen durch die Prüfgesellschaft für Straße- und Tiefbau mbH &Co.KG Bernburg (PST) bzw. die Baustoff- und Bodenprüfung Nordharz GmbH Halberstadt (BBN).
    Hinweis: Die entsprechenden Zertifikate sind auf den jeweiligen Werksseiten hinterlegt.
  • 2013: Das Zertifizierungssystem wird an die neue Bauproduktenverordnung (BauPVO) angepaßt.
  • 2004: MDB führt ein zertifiziertes QMS-System ein.

Header Vorschlagswesen

SAGEN SIE´S UNS:

Ob bei technischen, organisatorischen, kaufmännischen oder sozialen Betriebsangelegenheiten – jeder hat bereits Verbesserungsvorschläge, Kritik oder auch Lob geäußert! Wir würden gerne daran teilhaben, denn jeder noch so klein wirkende Denkanstoß kann zu Einsparungen und Verbesserungen für alle führen.

 

VORSCHLAGSWESEN: IDEE EINREICHEN
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LOB & KRITIK: SAGEN SIE'S UNS!
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Vielen Dank.
Schützenfeste in 2017
Schützenfest Weisskittel

Die Veranstaltung wurde am 30. sowie 31. Mai 2017 durchgeführt und wurde erneut als sehr gelungen und zur vollsten Zufriedenheit aller Teilnehmer bewertet. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr!

Einweihung Aufbereitung Schwerz in 2016
Aufbereitung Schwerz

Die am 12.08.2016 stattgefundene Inbetriebnahme erfolgte im Beisein des Ministers für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt Herrn Jörg Felgner, des Landrates des Saalekreises Herrn Frank Bannert sowie weiteren zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft und Trägern öffentlicher Belange.
Neben der Vorstellung der Anlage diente die Veranstaltung vor allem als „Dankeschön“ für die geleistete Arbeit der beteiligten Firmen und der eigenen Mitarbeiter.

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