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Firmengeschichte

1960
Mehrere traditionelle Steinbruchbetriebe und Kieswerke schließen sich zum Natursteinkombinat Halle zusammen. Mit der sich entwickelnden Bautätigkeit etabliert sich das Kombinat zu einem der führenden Baustofflieferanten im Mitteldeutschen Raum. Der Sitz des Kombinates ist Sennewitz.
1990
Das Kombinat wird in die Mitteldeutsche Baustoffe GmbH umgewandelt und führt die Gewinnungstätigkeit von Kies, Sand, Splitt und Schotter mit 7 Kieswerken und 3 Hartsteinwerken fort.
1992
Die Beteiligungsgesellschaft K & P mbH mit Ihren Gesellschaftern KEMNA BAU Andreae GmbH. & Co. KG. Pinneberg und der Günter Papenburg AG Hannover erwirbt 1992 die Mitteldeutsche Baustoffe GmbH (kurz MDB) von der Treuhand. Mit der Privatisierung setzt eine umfangreiche Erneuerung der Produktionsbasis ein, um den gewachsenen Ansprüchen an Qualität und Quantität gerecht werden zu können.
1996
Gründung der FAB Frose.
2000
Integration der Kieswerke Löberitz, Landsberg und Gnetsch in die MDB.
2001
Übernahme des Kieswerkes Wiehe in die MDB.
2003
Inbetriebnahme des neuen Kieswerkes in Rehbach.
2005
Aufnahme der gemeinsamen Geschäftstätigkeit der SKW/MDB Sangerhäuser Kieswerke GmbH mit dem Standort Wallhausen.
2006
Übernahme der Kieswerke der KNR Kies- und Natursteinwerke an den Standorten Kleinpösna, Laußig und Luppa.
2008
Inbetriebnahme der Bahnverladung im Kieswerk Laußig.
2009
Inbetriebnahme der Bahnverladung in Quedlinburg.
2010
Erwerb des Gütesiegels der BG RCI „Sicher mit System“.
Übernahme des Kieswerkes Merseburg an der B91.
2011
Einstellung der Produktion im Kieswerk Luppa.
2012
Einführung eines Energiemanagementsystem im Unternehmen.

Vorübergehende Einstellung der Gewinnung und Aufbereitung in den Werken Merseburg und Trebnitz zum Jahresende. Bei Bedarf ist eine baustellenbezogene Öffnung der Werke jederzeit möglich.

2012/13
Erneuerung der schwimmenden Gewinnungsgeräte in den Werken Ditfurt, Oldisleben und Wörbzig.
2014
Inbetriebnahme des Kieswerkes in Schladebach.

Übernahme der Lagerstätte Beesenlaublingen.

Aufschluss der Erweiterungsfläche in Leipzig.

2014/15
Umsetzung des Vorbrecherstandortes und der Aufbereitungsanlage im Steinbruch Schwerz.
2015
Beginn der Erschließungsarbeiten für das Vorhaben „Kieswerk Zitzschen“.
2016
Inbetriebnahme des Aufbereitungsstandortes Schwerz.
2018
Inbetriebnahme des neuen Schwimmbaggers in Löberitz.
2019
Beginn der Gewinnung im Baufeld 5 A im Werk Kleinpösna.

Erneuerung des schwimmenden Gewinnungsgerätes im Kieswerk Löberitz.

2020
Beendigung der Gewinnungstätigkeit am Standort Wallendorf.